Mit ‘Clash’ getaggte Beiträge

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Der Flyer spricht eigentlich für sich!

„Who a di real Sound-Killer“

„USA vs. Europe“

  Tek 9 Movements (USA) vs. Ma Gash Intl. (Schweiz)

Ma Gash konnte letzte Woche sich über 4 Runden gegen Tek 9 durchsetzen, bzw hat sie sogar vor Ende des Clashes „ge-lock-off-t“.

Erste Stimmen zu diesem gab es noch in der gleichen Nacht vom Selector der Schweizer über „Gibbo presents„!

Seit heute ist auch das Audio online!

Viel Spaß damit!

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Im folgenden Video sprechen Elmar und Allgi über den anstehenden Clash in Enschede! It´s all about „War ina East“! Aufgrund der Telefonkonferenz ist zwar nicht alles sooo gut zu verstehen, aber die die es interessiert werden schon einen Weg finden. Einfach Kopfhörer auf und laut stellen!
Enjoy!

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Back Yard TV aus Frankreich hat letzte Woche das Video des „Founfation Clashes“ von Downbeat und Soul Stereo hochgeladen.

4 Stunden Dubplates!

Pure Vibez!

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Als dieser Blog gegründet wurde gab es lange die Kategorie „young, gifted and baaad“! Leider hatten wir es in den letzten 1-2 Jahren nicht mehr geschafft, regelmäßig Sounds zum Interview zu bitten. Dies soll sich im neuen Jahr wieder ändern! Unter der Kategorie „talk di Things“ gibt es Interviews die im Netz rumschwirren und interessant für den Blog und seine Leser sind und Interviews die wir selbst geführt haben.

Lasst uns mit dem ersten Interview und einigen interessanten News starten. Dazu eingeladen sind DJ Meska und Shotta Paul von Jugglerz!
Nach der Trennung mit Sentinel sind Meska und Shotta Paul und ihrem neuen Sound „Jugglerz“ ein Jahr im Bizz und haben es geschafft von 0 auf 100 durchzustarten. Nun steht der 1-jährige Geburtstag an, den sie mit einer freshen Tour durch drei der angesagtesten Reggae-Dancehall-Clubs des Landes feiern. 
Mit Randy Valentine und Miwata stehen 2 Live-Artists auf der Bühne und mit Warrior Sound und euch 2 Sounds an den Controllern.

 Gefeiert wird am Osterwochenende! Wie schaut euer genauer Tour-Plan aus und warum habt ihr euch diese Locations ausgesucht?

Shotta: Der erste Geburtstag bedeutet für uns etwas ganz besonderes, und das wird nicht einfach nur noch eine weitere Party sein! Truuuust me!!!!

Wir wollten auf jeden Fall ein Line Up bringen, das man nicht alle Tage sieht. Darum haben wir uns letztendlich für die größte Überraschung 2012 entschieden – Randy Valentine. Wir haben den Hype um ihn und sein Bring Back The Love-Album mit losgetreten und wir verstehen uns gut. Da freuen wir uns natürlich auch, dass er mit uns zum ersten Mal durch Deutschland tourt. Allein für ihn lohnt es sich schon, am Start zu sein! Neben dem besten internationalen Newcomer Randy bringen wir noch den deutschen Nr.1 Newcomer und auf Jugglerz Records gesignten Miwata.
Beides sind Artists, die auch ihr erstes Jahr auf einer etwas größeren Dancehall-Ebene erleben, daher passt das auch ganz gut ins Konzept. Einfach jemand zu booken, mit dem wir keinen Vibe haben, würde dem ganzen auch die Seele rauben. So sind wir sicher top-Acts zu bringen, die einen Vibe mit uns und den Leuten haben. Für die krassen Soundsystem-Shellingz sorgt Warrior Sound, einer der besten Europäischen Sounds. Mattia hatte 2012 ein unglaublich intensives Dancehall-Jahr und war Anfang 2013 wieder auf Jamaica, wo er in country zwei Mal gegen local Sounds geclasht und gewonnen hat. So etwas ist über die Jahre gelebte Dancehall-Leidenschaft und absolut bewundernswert, das raten wir. Und natürlich werden auch wir Jugglerz ordentlich an den Reglern drehen!

Meska: Wir hatten die Idee unseren ersten Geburtstag groß aufzuziehen und wollten das natürlich in den Top Clubs der Nation machen. Im Zollamt veranstalten wir ja auch andere Events wie den Soundclash, zu den Rude 7 Betreibern stehen wir sowieso in gutem Kontakt seit Jahren, und der U-Club supportet Jugglerz seit der ersten Stunde. Außerdem ließ es sich auch organisatorisch gut verbinden, denn wir fangen hier unten im Süden an und Mannheim liegt quasi auf dem Weg nach Wuppertal. Wir sind insgesamt 9 Leute und ich wette das wird ein unvergesslicher Riesenspaß. Wir sind auch echt überglücklich, dass alles geklappt hat mit den Clubs, denn ich weiß jetzt schon dass alle 3 Parties der absolute Hammer werden.

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Nach der Trennung mit Sentinel ist vieles geschrieben und gesagt worden. Das meiste davon spielte sich auf Facebook ab. Sowohl positive als auch negative Feedbacks kamen aus allen Reihen geflogen. Wie beurteilt ihr das Medium Facebook mit Sicht auf das letzte Jahr?

Meska: Lol naja, ich denke nicht, dass sich das meiste, was darüber gesagt wurde auf Facebook abgespielt hat, aber back to topic:
Facebook war wichtig für uns und ist cool, hier bilden und finden sich Interessengruppen weltweit und die können über alles Mögliche debattieren. Das coole ist, dass es auf dem „gefällt mir“ Prinzip beruht. Nur wenn du eine Seite „likest“, dann bekommst du auch deren Meldungen. Und es gibt auch kein „gefällt mir nicht“! Wenn Du etwas scheiße findest kannst du das nicht einfach so anklicken. Außerdem gibt es Gesichter zu jedem Account. Nerds gibt es natürlich auch, es gibt sogar eigene Gruppen dafür. Alles in allem eine gute Sache für die kleine und weit verstreute Reggae Community. Ich selbst nutze Facebook auch und es macht Spaß, auch wenn es mich oft genug auch nervt was Facebook so alles abzieht!

Shotta: Mich stört manchmal, dass das Feedback oft ohne qualitativen Maßstab erfolgt: ein Foto von z. B. einer Pizza bekommt mehr Likes als die Ankündigung eines Releases oder so – eben weil das Foto lustiger aussieht. Aber so funktioniert halt Facebook. Wir haben ja auch Profile auf allen anderen Social Media-Netzwerken, treten mit vielen verschiedenen Menschen in Kontakt und pushen unseren Inhalt von jugglerz.de. Das ist unsere Plattform. Und der neue Shit is eh Google+ und Instagram lol.

Wäre ein solcher Senkrechtstart wie ihr ihn hingelegt habt ohne dieses Medium möglich gewesen?

Meska: Das wird man nie erfahren. Fakt ist, dass Facebook uns eine sehr große Hilfe war, uns selbst und unsere Projekte zu promoten, und den Leuten zu zeigen, dass wir am Start sind. Außerdem wurde auf Facebook auch deutlich, wie viele Leute hinter uns stehen. Die Leute hätten aber früher oder später auch ohne Facebook von uns gehört!
Es gibt nämlich auch eine Welt außerhalb von Facebook, und viele Leute haben gar kein Facebook. Es gab auch vor 20 Jahren schon Senkrechtstarts von Künstlern aller art. Da waren die Wege und die Medien halt eben andere. Darum haben wir in unserer Radioshow auch den Talk „Fuck Facebook“. Wer seine ganze Existenz auf ein Facebook Profil reduziert, kommt damit auf Dauer nicht weit. Klar, jeder kann witzige Bilder posten und bekommt dafür „likes“. Aber was ist ein „like“? Was bringt mir das? Ich bin also ein DJ und bekomme 500 „likes“ weil ich das Youtube Video von dem Affen der sich den Finger in den Arsch schiebt poste? Na toll!!
Was ich damit sagen will ist: Als DJ musst du trotzdem jedes Wochenende überzeugen und den Laden abreißen, und jeder der Shotta Paul & DJ Meska – egal unter welchem Namen – schon gesehen hat weiß, dass das bei uns der Fall ist. Und da steckt viel Vorbereitung dahinter. Es bringt Dir nichts wenn die Party so halb cool ist, und du danach auf Facebook ein Bild postest wo zufällig gerade mal alle die Hände oben haben, und du schreibst MADDDD DIE PARTY WAR CRAAAAZY!!!
Wir sind ein Soundsystem, ein Label, eine Radioshow und haben eine Homepage mit allerlei Content was die Reggaeszene betrifft. Und nebenbei haben wir „auch“ Facebook, Twitter, Instagram, Soundcloud, Google+ und alles was es sonst noch geben wird. Unsere Homepage
jugglerz.de hingegen hat weitaus mehr Klicks, und wir haben wöchentlich mehr echte Menschen als Hörer, als wir likes in einem Jahr auf unserem Facebook Profil haben.

Shotta: Word.

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Durch eure Radioshow hat sich eine richtige Community gebildet, die deutschlandweit vernetzt sind.

Meska: Ja, das ist total crazy! Wir bekommen so viele Emails von Leuten auf der ganzen Welt, die durch unsere Show zu Reggae gekommen sind oder Kontakt zur Reggaeszene oder zur Heimat halten. Und hier in Deutschland, Österreich und der Schweiz gibt es so viele Dancehallfans, die einfach jede Show hören, und damit die neuen Songs alle kennen. Es gibt sogar eine Gruppe von Dancehallfreaks, die nach unserer Show immer noch im Stream waren. Für die haben wir ab und zu noch ein paar Songs gespielt. Einer dieser Dudes hat auf Facebook die Jugglerz-Aftershowgroup erstellt die mittlerweile knapp 500 Mitglieder hat. Das ganze hat ein komplettes Eigenleben und die Aftershowgroup Leute sind wahre Dancehall-Hooligans.

Shotta: Ja und dazu kommt, dass wenn wir einen Tune buzzen nach ein, zwei Tagen der Artist uns selbst kontaktiert und biguppt. Oder jemand sagt, ihr habt das auf Jugglerz gespielt und dann war es big. Da fühlt man, dass hinter dieser Website eine große Szene steht, die einloggen, zuhören, Tunes recherchieren, weiterleiten, Styles mögen usw. So etwas zu sehen, wie wir zur Multiplikation von Trends beitragen ist echt kul.

 

Was erwarten die Gäste auf eurer Geburtstags-Tour bzw. generell auf einem Jugglerz Dance?

Shotta: Madd Shellingzzzzzzz! Wir gehören aktuell zu den erfahrensten und eingespieltesten Sound-Teams auf dem Globus. Jugglerz bringen ein innovatives Dancehall-Juggling, das viele Aspekte karibischer Musik vereint und tiefgreifend für jeden etwas bietet. Darüber hinaus natürlich garantierten Abriss, krasse Action, wickede Speeches und good Vibes. Und das unabhängig davon, wo wir auftreten.

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Die „Keep It Real Crew“ hat letzte Woche das Line up für die Jam bekannt gegeben. Da trefft ihr in einem Clash ohne Regeln auf Supersonic und Komposti. Wie ist es dazu gekommen und was versprecht ihr euch von dieser Nacht. Ihr steht ja als jüngster Sound gewiss mit der kleinsten Dubbox auf der Jam.

Meska: Die Frage ist doch: Was macht einen guten Sound aus? Für den einen sind es nur die Dubplates. Für den anderen ist es die Performance. Und der nächste macht es abhängig wer welchen Sound spielt (z.B. Trooper oder Freddie bei Killamanjaro).

Für mich ist es alles zusammen!

Ich habe in meinem Leben mehr Dubs gecuttet als die meisten hier in Europa, und bloß weil die jetzt jemand anderes benutzt, heißt das noch lange nicht dass ich verlernt habe wie man mit Tunes killt. Klar haben wir quantitativ eine kleine Dub Box, aber vielleicht haben wir ja auch qualitativ eine sehr gute!

Darum sind wir ja auch so froh, dass sich mal jemand traut dieses Format auszuprobieren. Alle anderen großen Clashes in Europa wie z.B. Riddim Clash, War ina East, UK Cup Clash oder War Territory haben in den letzten Jahren nicht mehr funktioniert, da muss man als smarter Veranstalter eben das Format anpassen. Wir haben ja auch einen 45 Clash veranstaltet letztes Jahr, mit 4 upcoming Sounds die zum ersten mal überhaupt geclasht haben. Der Laden war voll! Kritikpunkte waren: zu wenig Dubs! Ok, dann überlässt man es das nächste Mal halt komplett den Sounds ob sie Dubs spielen oder nicht. Das ist auch mal zwingend nötig! Mich schocken „nur“ tolle Dubplates schon lang nicht mehr, und mit der Meinung bin ich nicht alleine. Und das wird auch einer der Gründe sein warum das Publikum bei den Clashes in Europa ausgeblieben ist.

Shotta: Jaman, es geht um mehr als die Summe der Teile: Dubs, Speeches, Mixing. Das Gesamtpaket macht’s. Und wir hoffen, dass wir mit so einem innovativen Ding auch das Clash-Verständnis in Europa etwas modernisieren können. Bei vielen Soundclashes werden die Sounds nervös und wollen alle Details im Vorfeld komplett geklärt haben. Aber wir sind jetzt einen Schritt weiter: lasst es einfach geschehen, it’s a War-Dance. Everything is fair in love and war, don’t? Einen Clash auf einem Festival gab es auch noch nicht so wirklich und während Red Bull einfach big geht und mit HipHop „Soundsystemen“ einen Clash macht, stehen die Reggae-Nerds sich selbst im Weg. Ein weiterer Aspekt ist auch unser Stolz als Soundsystem: Nach einem Jahr clashen hat sich noch niemand getraut, vor allem nicht gegen so große Sounds, auch wenn es nicht 100% Dubplates sein werden. Wir könnten auch einfach nur jugglen und Musik machen – das wäre viel einfacher und würde nichts kosten – aber wir haben Bock zu clashen.

Das Ding wird kul, Bigman thing, wir freuen uns drauf. Big Up Supersonic und Komposti ! Wir gehen das ganz locker an und schauen wohin der Abend uns bringt! Es wird auf jeden Fall einer der Events des Jahres, das ist sicher!

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Stehen sonst noch größere Events bzw. Clashes in der nahen oder auch fernen Zukunft an?

Meska: Ja! Am 30. April im U-Club, aber das ist noch Top Secret! Aber wir erzählens trotzdem, hehe:

Auch hier hat der Veranstalter eine geile Idee gehabt: Auf der Bühne sind 2 DJ-Sets und es gibt 4 Sounds. Es gibt keine wirklichen Runden sondern jeder Sound spielt ein paar Tunes und die Massive entscheidet wer stehen bleibt. Dann kommt der nächste Sound und der Sound der rausfliegt stellt sich wieder hinten an. Ähnlich wie Mäxle beim Tischtennis. Gewonnen hat am Ende der, der am längsten stehen geblieben ist. Das ist natürlich nicht mit einem Clash zu vergleichen sondern ein absolutes Spaß Ding.

Es ist…..Trommelwirbel:

JUGGLERZ vs BLACK CHINEY vs CIVALIZEE vs HERB-A-LIZE IT !!!!

Wer sich das nicht gibt ist selbst schuld!

 Shotta: Wie gesagt, wir könnten uns auch einfach aufs jugglen beschränken, das wäre ok und viel weniger Stress, aber wir haben Bock abzugehen und Neues zu bringen und innovativ zu sein.


Mit dem „Street Soul“ und dem „Kickdown“ -Riddim habt ihr 2 Produktionen rausgehauen, die auf keinem Mix und auf keiner Party fehlen dürfen. Mit wem arbeitet ihr bei diesem Riddims zusammen und was kann Dancehall-Deutschland im nächsten Jahr noch erwarten?

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Shotta: Danke für das Lob! 😉 Wir bekommen gerade mit, wie die beiden Riddims anwachsen. Das Feedback wird immer stärker. Es ist wirklich toll, dass das so nachhaltig ist. Der Kickdown Riddim von Luke Rich reißt gerade jede Party ab. Und wir haben jetzt drei Videos für den Street Soul Riddim gedreht, die Artists in Jamaica fangen jetzt erst an, das zu promoten, also da steckt noch einiges an Kraft drin, die sich erst noch entfalten wird. Die ersten Releases für 2013 sind schon in der Mache, ein etwas Gangster-mäßigerer Riddim mit ein paar Tunes ist bereits bei unserem Engineer DJ Sensay im Mix, da freu ich mich besonders drauf. Und wir waren wieder bei Jr.Blender, dem baddesten Produzenten, und haben neue Riddims entworfen. Das hat auch sehr viel Potential. Und die erste Single „Magie“ (auf dem Evolution Riddim von Hemp Higher) vom Miwata-Album droppt Anfang Februar. Ist auch schon wieder einer meiner Favourite Tunes.


Neben euren Riddim-Releases arbeitet ihr auch ganz eng mit dem Artist Miwata zusammen, der auch auf Jugglerz Records gesigned ist. Ihr seid gerade dabei ein Album mit ihm zu produzieren. Wie seid ihr auf Miwata gekommen und was versprecht ihr euch von ihm?

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Shotta: Ja, die Story hat etwas ironisches: Miwata hat Meska sein Material geschickt. Wir waren in Berlin im Hotel als Meska reinhörte und ihn direkt kontaktierte. Sofort war klar, dass wir zusammen arbeiten möchten und es wurden schon Verabredungen ausgemacht. Am nächsten Tag, Sonntag früh, war es im selben Hotelzimmer, als wir erfuhren, dass Elmar uns hinterrücks abgesägt hatte. Wenn sich eine Türe schließt, öffnet sich wohl die nächste. Das gerade entstehende Album zähle ich persönlich jetzt schon zu einem Meilenstein deutscher Beat-Musik. Ich hoffe wirklich, dass er damit krass erfolgreich sein wird, weil es einfach so geil ist. Allerdings verspreche ich mir persönlich nichts von Miwata. Der Junge is badd, viele seiner Songs werden sofort zu meinen persönlichen Favorites, sie gefallen mir einfach gut. Von daher finde ich es toll, mit ihm zusammenzuarbeiten, ihn zu pushen, ihn ins Game zu bringen. Er wird seinen Weg so oder so gehen. Wenn wir ein Teil davon sein können, ist das toll. Er ist immer noch ein freier Mensch und man muss in Artists erst lange investieren, bevor man absehen kann, ob es sich finanziell lohnt. Von daher stellen wir das mal hinten an und haben in der Zwischenzeit ’ne gute Zeit.

So viel zum ersten „Talk di Things“ Interview. Ich danke DJ Meska und Shotta Paul für ihre Zeit und wünsche viel Glück und Spaß bei der Anniversary Tour! Sie werden dieses mit Sicherheit auch wieder in Saarbrücken einen Stop einlegen!
Die nächsten Interviews sind schon in der Planung.
Bis dann

Higher Level

KING ADDIES INTL

Mit dem Blick auf kommenden Samstag und den Clash von King Addies und Earth Ruler gibt es hier noch ein Interview mit Swugee Don von King Addies. Leider ist kein Video vorhanden. Das Interview wurde über ein Telefon geführt. Was die Themen aber nicht uninteressanter macht. Unter anderem spricht Swugee Don über die Rivalität mit Bass Odyssey in den Mitt und Spät 90ern, den Clash am Wochenende, seine Geschichte mit King Addies, und viele andere Themen.
Talk di things Swugee Don!

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Snoop Lion, besser bekannt als Snoop Dogg, der im vergangenen Jahr sein Reggae-Projekt gestartet hat, nimmt sich immer mehr jamaikanische Künstler mit ins Boot. Unter anderem bringt er Mavado (Gully) und Popcaan (Gaza) an einen Tisch. Die Collaboration „put your Lighters up“ ist vor wenigen Tagen erschienen.
snoop diddy

Der zweite Teil des Videos handelt von P.Diddys veranstalteten Clash in Kingston, wo er sich unter anderem mit Beenie Man, Kiprich und Ninja Man die Bühne teilte. Am weiteren Abend traten auch noch Artists wie Bounty Killer und Tommy Lee auf. Für die Clash-Heads gab es auch noch einiges auf die Ohren. Nachdem Tony Matterhorn Bass Odyssey rausgeworfen hatte, killte er im Dub fi Dub Foota Hype mit einer Mavado Vybz Kartel Combination.

Hier gibts noch n Paar kleine Videos von der Stage Show und den Clashes zu sehen!


Running Irie Sound & so-gesehen präsentieren “DANCEHALL UNIVERSITY rise & shine clash tournament“

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