
Nuff of you people have asked us why we look so insanely fit, healthy and full of stamina.
So for now, to finish all those rumours you will get the full hundred:
It’s all about the right diet.
Or as some of you may say, ital is vital.
Just found this via Chefkoch:
“…typisch saarländisch ist der aus dem Saargau stammende „Viez“, ein Apfelwein. Auch Obstbrände werden heute noch reichlich gebrannt, der Saarländer trinkt aber ebenso gerne Bier und guten Wein, der an der saarländischen Obermosel angebaut wird.
Lyoner, eine Brühwurst, stammt aus Lyon und hat es im Saarland zum Kultstatus gebracht. Hier heißt die Wurst auch nicht “die” sondern “der” Lyoner. Es geht sogar die Kunde, dass kein “richtiger” Saarländer sein Land ohne einen guten Vorrat an Lyoner verlässt. Nachgeprüft haben wir das aber nicht… Der Begriff “Saarländischer Lyoner” wurde sogar geschützt.
Am Liebsten isst man dazu „Kerschdscher“. Das sind rohe Kartoffelwürfel in heißem Fett gebacken bis sie braune Krusten, eben „Kerschdscher“, haben.
Das Saarländische Nationalgericht ist aber “Dibbelabbes” oder “Dippelappes” – ein Auflauf oder Kuchen, der aus rohen, geriebenen Kartoffeln, Dörrfleisch und Lauch zubereitet wird. „Dibbe“ bedeutet im hochdeutschen Topf. Der „Topfkuchen“ schmeckt am besten mit Apfelmus. Ganz ähnlich wird auch „Schales“ zubereitet. Hier wird der Teig allerdings unter ständigem Wenden in einer Pfanne gebraten.
Zwei weitere Spezialitäten, die als Grundlage denselben Teig haben, sind “Hoorische Knepp“, sprich „Haarige Klöße“, und “Gefillde”, also „gefüllte Klöße“.
Dafür werden zu gleichen Teilen rohe Kartoffeln (geschält, gerieben und fest ausgedrückt) und gekochte Kartoffeln fein zerkleinert. Beide werden vermengt, nach Geschmack gewürzt und zu Klößen geformt. „Gefillde“ bekommen zusätzlich eine Füllung aus Hackfleisch, Leber- oder Blutwurst und Gewürzen. Zu beide Arten von Klößen gibt es eine deftige Speckrahmsoße, evtl. auch. Sauerkraut.
Im Saarland kann man, vor allem im Sommer, oftmals dem „Schwenker“ begegnen. Das ist in der Regel ein selbstgebauter, dreibeiniger Grill, dessen Rost „geschwenkt“ werden kann. Aber auch der Grillmeister wird Schwenker genannt, ebenso wie das darauf zubereitete Fleisch – der köstliche Schwenkbraten bzw. ein Schwenksteak.
Die Saarländer mögen ansonsten gerne Suppen, z.B. Bohnen- oder Kartoffelsuppe, dazu gehört aber unbedingt Kuchen wie der Quetsche- oder Apfelkuchen.”